Menschen

Deflektorschild/Leichter Deflektor:
Schon länger überlegten sich die Menschen wie es wäre einen Energieschild um gewisse Dinge zu errichten, damit die Hülle geschützt bleibe. Dieser Traum verwirklichte sich erst spät nach dem dritten Weltkrieg. Die ersten Kampfschiffe, die mit diesem Schutz ausgestattet waren, waren Jäger der Vulture Klasse. Durch Energie kommte eine Art stabiles Plasmafeld erzeugt werden, welches viel Forschung in Quantentechnik vorraussetzt. Plasmonen werden hier durch quantenmechanische Effekte in gewissen Abstand zum Deflektorgenerator gehalten. Diese sind dann in der Lage Photonen sowie massereiche Objekte aufzufangen.

Verbesserter Defelktorschild:
Durch die Entwicklung von Materie/Anitmaterie Energiequellen konnte mehr Energie zur Verfügung gestellt werden. Mehr Energie bedeutete auch mehr Kampfkraft und natürlich auch mehr Geschwindigkeit. Jedoch bleibt auch genügen Energie, um den Deflektorschild eines Schiffes zu verstärken. Mehr Phononen, Plasmonen und Magnon in der Hülle dieses Deflektors machen ihn stabiler und langatmiger als seinen schwächeren Vorgänger. Zum ersten mal wurde dieser auf Jägern der Klasse Hawk gebaut.

Starke Schildgeneratoren:
Der erste Schritt in Richtung Schilde war bereits mit den Deflektoren getan. Jetzt wurden durch die Schildgeneratoren die Energien verstärkt. Schildgeneratoren nehmen unter Umständen Materie auf. Sie sind auch in der Lage Laser zu absorbieren, was jedoch nur in seltenen Fällen geschieht. In 50% der Fälle treffen feindliche Laserstrahlen ein und schädigen die Hülle. In etwa 40% aller Fälle bewirkt der Schildgenerator ein Ablenken der Strahlen bzw der Materie und in nur 10% werden Teile absorbiert. Trägerschiffe der Klasse Ray haben diese Schilde zum ersten Mal eingebaut bekommen.

Hochleistungsgeneratoren:
Die Gefahr bei diesen Generatoren ist, dass sie recht instabil sind. Sie sind schwer zu warten und zu kontrollieren, jedoch ist ihre Wirkung verheerend. Als Vorstufe zu den Quantenfluktuationsgeneratoren sind sie die stärksten Konventionellen Schildsysteme, die die Menschheit je hervorgebracht hat. Hier werden schon größere Mengen Antimaterie anihiliert, damit die Energien dafür überhaupt freigesetzt werden können. Diese Schilde wirken wie eine dicke zweite Hülle für das Schiff und wurden zum ersten Mal bei einem Kreuzer der Defender Klasse eingesetzt. Leider sind bei Versuchen zwei Kreuzer vernichtet worden, da die Hochleistungsgeneratoren überlastet wurden. Etwa dreiviertel der Besatzung fand hier ihren Tod.

Quantenfluktuationsgeneratoren:
Der Nachfolger der Defender Klasse wurde schon etwas verbessert. Durch die Quantenfluktuationstechnik konnten Generatoren gebaut werden, die eine verheerende Wirkung auf feindlichen Schiffe haben, die hier durch wollen. Die Schiffe werden am Ereignishorizont des Schildes zerlegt. Man könnte sich das so vorstellen: Der Schild eines Kreuzer II besteht aus mehreren sehr flachen und dünnen Klingen. Diese sind ständig in Bewegung und sobald etwas hier hinein kommt, wird es in seine Einzelteile zerlegt, was heißt, dass nur noch Neutronen, Protonen und Elektronen übrig bleiben.

Phasenverschiebungsregulatoren:
Eine weitere Technik ist der Traum vom Tarnen. Durch Phasenverschiebung können hier große Massen an Materie einfach unsichtbar werden für andere. Hier wird allerdings nicht von Phasen in der Elektrotechnik gesprochen. Es handelt sich hierbei um Quanteneffekte, die ausgenutzt werden und hervorgerufen werden um einen relativ stabilen Zustand zu gewinnen. Sobald man diese Regulatoren mit genügend Energie versorgt, wird in einem gewissen Radius alles durchsichtig.

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